Auf Hawaii geniessen sie den Status eines Nationalgerichts: die Poké Bowls, oder frei übersetzt: die Poké-Schüsseln. Poké steht für eine Mischung aus der Küche Japans und derjenigen der US-amerikanischen Westküste und hat als Hauptzutat üblicherweise rohen Fisch, dazu Sojasauce und Sesamöl. Es gibt Poké aber auch mit Hühnerfleisch oder in veganer Form. Was auch immer als Hauptzutat verwendet wird: Es wird auf Sushireis gebettet. Zusammen mit den anderen Zutaten gelten Poké Bowls als besonders nahrhaft.
  

Diese Spezialität gibt es seit einiger Zeit auch im Limmatfeld, und zwar bei Nama Take me out. Das trendige Lokal bietet verschiedene Poké Bowls an, unter anderem mit Thunfisch, Lachs, Hühnerfleisch und natürlich auch eine vegane Version. Wer möchte, kann auch eine so genannte Green Bowl bestellen. Das sind diverse Salatvarianten, zum Beispiel mit Spinat und Papaya oder auch mit Wakame und Apfel. Und zudem gibt es noch die Smoothie-Bowls.
  

In Anbetracht all dieser Bowls geht fast ein bisschen unter, dass man bei Nama Take me out auch diverse Sushigerichte geniessen kann. Egal ob Bowl oder Sushi: Ein Besuch bei Nama Take me out ist auf jeden Fall eine kulinarische Inspiration.

Übrigens kann man die Spezialitäten auch bequem online bestellen. Einfach die Website besuchen, sein Wunschmenü zusammenstellen und los geht’s.

Nama Take me out
Heimstrasse 14b
8953 Dietikon
www.namatakemeout.ch
  


Problemlos in sein Lieblingslokal

Viele sehen im Moment von einem Restaurantbesuch ab. Grund ist häufig eine Verunsicherung betreffend der Corona-Pandemie. Dabei gelten momentan in Gastrobetrieben nur wenige Einschränkungen.

Auch wenn es zurzeit Einschränkungen in den Restaurants gibt: Man sollte sich davon die gute Laune nicht verderben lassen. Foto: zVg.
Auch wenn es zurzeit Einschränkungen in den Restaurants gibt: Man sollte sich davon die gute Laune nicht verderben lassen. Foto: zVg.

Man hat sich mittlerweile ja daran gewöhnt, seine Stoff- oder Einwegmaske mit sich zu tragen. Denn es gilt Maskenpflicht im Kanton Zürich. Maskenpflicht in den öffentlichen Verkehrsmitteln, Maskenpflicht in Einkaufsläden und Maskenpflicht auch bei Sportveranstaltungen in der Halle. Kurzum: In Innenräumen geht nichts ohne Maske. Zumindest meistens nicht. Denn es gibt Ausnahmen. Und zu denen gehören unter anderem auch Gastrobetriebe.

Klar: Mit Maske wird es schwierig für den Gast, sein bestelltes Gericht zu geniessen. Nur schon deswegen wäre eine Maskenpflicht wohl unrealistisch. Stattdessen setzt man in der Gastronomie auf Abstand zwischen den Gästen – und auf Beschränkungen. Die Höchstzahl der zugelassenen Gäste im Innenlokal ist auf 100 Personen begrenzt. Zusammen mit dem Aussenbereich dürfen im entsprechenden Gastrobetrieb jeweils höchstens 300 Personen gleichzeitig anwesend sein. Diese Regeln gelten noch bis Ende September.

Während die Begrenzung der zugelassenen Personen natürlich vom Gastrobetrieb selbst durchgesetzt werden muss, ist der Gast bezüglich einer anderen Regel gefordert: Er muss nämlich seine Kontaktdaten angeben. Bei Familien muss zumindest ein Mitglied seine Daten hinterlassen. Das ist alles. Ein relativ kleines Opfer, um wieder mal sein Lieblingslokal zu besuchen, oder?